Ehrengalerie
| Unsere Ehren-Galerie des Vereins | ||||
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Es soll in der Welt
weit über 100.000 Hall of Fame geben, nicht nur im Sport. Wir
brauchen einen so hochtrabenden Begriff nicht, unser Ehrenmitglieder
haben sich ihren Ruhm zwar auch verdient, aber sie finden in unserem
Verein einen Platz in der Galerie, in der allerdings genau das
verwirklicht wird, was in der Präambel der „Hall of Fame“ des
deutschen Sports steht: „Die Meister des Sports werden erst Vorbild,
wenn sich ihr Können mit charakterlichen Qualitäten und positiven
sozialem Verhalten verbindet.“ |
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Joachim Schröder |
Helmut Bark |
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Er gehörte zu den erfolgreichen DDR-Judokas der Anfangsjahre, war 1965, 1966 und 1967 EM-Dritter und 1968 DDR-Meister. |
Er ist der Nestor (8. Dan), war in den 1950er Jahren viermal DDR-Meister, dann int. Kampfrichter und Dan-Beauftragter. Er ist heute noch Mitglied der Auszeichnungskommission des Berliner Landesverbandes. |
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Andreas Hempel |
Klaus Lindner |
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Er ist
der Sohn des erfolgreichsten DDR-Nationaltrainers Henry Hempel |
Er war 1958
DDR-Meister und in den letzten Jahren dreimal |
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Manfred Birkholz |
Michael Paul |
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Er galt einst als das Supertalent, war 1968 DDR-Meister, dann aber im DTSB in Ungnade gefallen, weil die Eltern im anderen Deutschland wohnten. |
Er schaffte es zwar „nur“ zum DDR-Vizemeister, wurde aber dennoch zu Europameisterschaften nominiert, bevor er sich als Trainer um den Nachwuchs kümmerte. Er war zudem einmal Worldmaster der Veteranen. |
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| Autor: Karl-Heinz Otto | ||||