Ehrengalerie

  Unsere Ehren-Galerie des Vereins      
 

Es soll in der Welt weit über 100.000 Hall of Fame geben, nicht nur im Sport. Wir brauchen einen so hochtrabenden Begriff nicht, unser Ehrenmitglieder haben sich ihren Ruhm zwar auch verdient, aber sie finden in unserem Verein einen Platz in der Galerie, in der allerdings genau das verwirklicht wird, was in der Präambel der „Hall of Fame“ des deutschen Sports steht: „Die Meister des Sports werden erst Vorbild, wenn sich ihr Können mit charakterlichen Qualitäten und positiven sozialem Verhalten verbindet.“
Das Sextett - Joachim Schröder, Helmut Bark, Andreas Hempel, Klaus Lindner, Manfred Birkholz und Michael Paul -  unserer Galerie entspricht genau diesem Grundsatz. Sie waren zumeist Meister oder international in Aktion, als Mitglieder von Vorgängern, aus denen unsere „Kampfsportschule im Klostergarten“ hervorgegangen ist und die noch heute aktiv sind. 

 
         
 

 

 
 

Joachim Schröder

 

Helmut Bark

 
 

Er gehörte zu den erfolgreichen DDR-Judokas der Anfangsjahre, war 1965, 1966 und 1967 EM-Dritter und 1968 DDR-Meister.

 

Er ist der Nestor (8. Dan), war in den  1950er Jahren viermal DDR-Meister, dann int. Kampfrichter und Dan-Beauftragter. Er ist heute noch Mitglied der Auszeichnungskommission des Berliner Landesverbandes.

 
         
 

 

 
 

Andreas Hempel

 

Klaus Lindner

 
 

Er ist der Sohn des erfolgreichsten DDR-Nationaltrainers Henry Hempel
(9. Dan), war Mitglieder der DJV-Juniorenauswahl und ist jetzt ein Kampfrichter mit Weltruf.
In Paris bestritt er Ende August 2011 seine 7. WM als Referee. Bei zahlreichen EM
 und bei Olympia amtierte er ebenfalls. Vom Berliner Verband wurde er vor seiner
Abreise nach Paris mit dem 5. Dan geehrt.

 

 

Er war 1958 DDR-Meister und in den letzten Jahren dreimal
Worldmaster der Veteranen.

 

 
         
 

 

 
 

Manfred Birkholz

 

Michael Paul

 
 

Er galt einst als das Supertalent, war 1968 DDR-Meister, dann aber im DTSB in Ungnade gefallen, weil die Eltern im anderen Deutschland wohnten.

 

Er schaffte es zwar „nur“ zum DDR-Vizemeister, wurde aber dennoch zu Europameisterschaften nominiert, bevor er sich als Trainer um den Nachwuchs kümmerte. Er war zudem einmal Worldmaster der Veteranen.

 
     

 

 
      Autor: Karl-Heinz Otto